Artikel
    Veröffentlicht: 12.09.2017
    Von ANNETTE KELLIN

    13 Jugendlich aus Polen sind zu Gast in Schortenser Familien


    Kennenlernen und Verstehen sind bei dem Schüleraustausch wichtige Punkte
    Kennenlernen und Verstehen sind beim Schüleraustausch zwischen den Jugendlichen aus Pieszyce und Jever/Schortens wichtige Punkte. Die Jugendlichen und ihre Lehrer wurden Dienstag von der stellvertretenden Bürgermeisterin Anne Bödecker begrüßt.   ©ANNETTE KELLIN
    Kennenlernen und Verstehen sind beim Schüleraustausch zwischen den Jugendlichen aus Pieszyce und Jever/Schortens wichtige Punkte. Die Jugendlichen und ihre Lehrer wurden Dienstag von der stellvertretenden Bürgermeisterin Anne Bödecker begrüßt.   ©ANNETTE KELLIN
    SCHORTENS
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    „Die Verständigung ist gar kein Problem, er spricht gut Englisch und ein bisschen Deutsch, da kommen wir schon klar“, sagt Onno Jan Smit über seine ersten Erfahrungen mit seinem Austauschschüler aus Schortens’ Partnerstadt Pieszyce (Polen). Seit Montag lebt der polnische Schüler für eine Woche in der deutschen Familie. Am Dienstag wurden 13 Mädchen und Jungen aus Polen und 14 Jugendliche aus den Gastgeberfamilien im Schortenser Bürgerhaus von der stellvertretenden Bürgermeisterin Anne Bödecker begrüßt.


    Den Schüleraustausch zwischen dem neunten Jahrgang des Mariengymnasiums und den in etwa gleich alten Jugendlichen aus Pieszyce gibt es seit 2006. Finanziell unterstützt wird er von der Stadt Schortens und dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk.


    Kontakte knüpfen, die gegenseitige Geschichte kennen- und verstehenlernen und das jeweils andere Land erleben, das sei es, worauf es vor allem ankomme, sagte Gerhard Hochheiser, Lehrer am Mariengymnasium. Gemeinsam mit Lehrer Werner Keck leitet er den Schüleraustausch seit vielen Jahren. Die polnischen Schüler werden von Bernadetta Szczypka und Krzysztof Dzwolak begleitet.


    Gemeinsam soll viel unternommen werden, denn: „Von großer Bedeutung ist aber auch, dass die Jugendlichen sich einfach privat kennenlernen und sich zu vielen Unternehmungen außerhalb des offiziellen Programms treffen“, sagte Hochheiser.


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