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    Veröffentlicht: 09.10.2017
    JS

    Beim Graupenfest in Jever kam auch der Nachwuchs auf seine Kosten


    Kindern wird das Handwerk näher gebracht – Graupensuppe sehr beliebt
    Nachwuchsmüller bei der Arbeit: Hendrik (v.l.), Henning und Helena bedienten am Sonntag ein Hand-Mahlwerk, eine Mini-Haferquetsche und eine rund 200 Jahre alte Stein-Tischmühle.  ©JÖRG STUTZ
    Nachwuchsmüller bei der Arbeit: Hendrik (v.l.), Henning und Helena bedienten am Sonntag ein Hand-Mahlwerk, eine Mini-Haferquetsche und eine rund 200 Jahre alte Stein-Tischmühle.  ©JÖRG STUTZ
    JEVER
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    Mit Graupensuppe ist es wie mit Labskaus. Für den aus geschälten Gerstenkörnern gekochten Eintopf und für das traditionelle Seemannsgericht gilt: Entweder man liebt es oder man hasst es.


    Beim Graupenfest am Sonntag rund um die jeversche Schlachtmühle hingegen fand der Eintopf reißenden Absatz. Ulrike de Buhr hatte rund 40 Liter Graupensuppe zubereitet, und zwar traditionell mit Fleisch und eine fleischlose, mediterrane Version mit Parmesan. „Beides war nach kurzer Zeit weg“, freute sich die Jeveranerin. Sogar einige „Graupen-Hasser“ hätten kräftig zugelangt und anschließend ein Tüte mit geschälten Gerstenkörnern gekauft. Da traf es sich gut, dass der restaurierte Peldegang der Mühle, der die Schale vom Korn trennt, vor kurzem wieder in Betrieb genommen wurde.


    Den Kindern wurde das Handwerk näher gebracht. So bedienten die Nachwuchsmüller Hendrik, Henning und Helena am Sonntag ein Hand-Mahlwerk, eine Mini-Haferquetsche und eine rund 200 Jahre alte Stein-Tischmühle.


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