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    Veröffentlicht: 11.08.2017
    ENA

    DLRG: Schwimmunfälle nehmen zu


    Strömung wird oft unterschätzt
    Rettungsschwimmer Janek Weinhold (rechts)  und Wachleiter Patrick von Krienke auf einem der Wachtürme am Stand vor Horumersiel und Schillig.    ©HELENA KREIENSIEK
    Rettungsschwimmer Janek Weinhold (rechts) und Wachleiter Patrick von Krienke auf einem der Wachtürme am Stand vor Horumersiel und Schillig.   ©HELENA KREIENSIEK
    SCHILLIG
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    Sand zwischen den Füßen, Sonne auf dem Bauch und das Meer vor der Nase: Jahr für Jahr zieht es tausende Urlauber an die Küste. Dass die Kraft der Nordsee, trotz ihrer Idylle bei schönem Wetter, dabei nicht zu unterschätzen ist, ist bekannt.


    Dennoch passiert es jedes Jahr aufs Neue, dass Wattwanderer von der auflaufenden Flut überrascht werden oder Schwimmer ihre Kräfte überschätzen. So am Donnerstag, als eine 22-jährige Urlauberin aus Mainz gerade noch rechtzeitig aus dem Wasser gezogen werden konnte. Die Schwimmerin hatte sich in einem Bereich bewegt, der nicht von der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) überwacht wird. Spaziergänger hörten glücklicherweise die Hilferufe der 22-Jährigen und schlugen Alarm.


    Der 17-jährige Rettungsschwimmer Janek Weinhold erreichte schließlich die völlig entkräftete junge Frau als erstes und schaffte es, mit der Unterstützung eines Surfers, die Schwimmerin an Land zu bringen, wo sie versorgt werden konnte. Ein Ernstfall, der zwar gerade noch gut ausging, jedoch immer häufiger eintritt, wie Wachleiter Patrick von Krienke berichtet.


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