Artikel
    Veröffentlicht: 12.10.2017
    M

    Energie für Schortenser Aqua Toll soll auch aus Biomasse erzeugt werden


    Bauamtsleiter berichtetüber aktuellen Stand – Energiezentrale ist Thema
    Im Freizeitbadausschuss berichtete Bauamtsleiter Theodor Kramer, wie der derzeitige Stand beim Umbau des Hallenbades ist.   ©MICHAEL MEHRTENS
    Im Freizeitbadausschuss berichtete Bauamtsleiter Theodor Kramer, wie der derzeitige Stand beim Umbau des Hallenbades ist.   ©MICHAEL MEHRTENS
    SCHORTENS
     – 

    Der Umbau des Schortenser Hallenbades schreitet gut voran. Im Freizeitbadausschuss berichtete Bauamtsleiter Theodor Kramer über den aktuellen Stand bei diesem Millionen-Projekt. Die Kostenschätzung liegt bei 6,4 Millionen Euro. „Wir kratzen an der Obergrenze, können aber an der ein oder anderen Stelle noch Korrekturen vornehmen“, sagte Kramer.


    Kramer informierte den Aussschuss auch über den derzeitigen Stand zur Energiezentrale. Das zweite Mal ist dieses Vorhaben ausgeschrieben worden. Es gebe zu allen Losen ausreichend Bewerber, so Kramer, der einmal abwarten will, was die Submission in einigen Tagen ergeben wird.


    Der Hauptlieferant für Energie fürs Hallenbad und die benachbarte Grundschule sei ein Blockheizkraftwerk (BHKW). 70 Prozent würden hier erzeugt. 30 Prozent sollen über Biomasse erfolgen. Töpel zeigte den Kommunalpolitikern unterschiedliche Stoffe, die in diesem Biomassekessel verbrannt werden können. Nachbarkommunen seien zum Beispiel interessiert, Laub und Strauchschnitt anzuliefern.


    Den kompletten Bericht lesen Sie am Freitag in der gedruckten Ausgabe.

    Mehr lesen Sie zu dem Thema
    • ... in der gedruckten Ausgabe »Abonnieren Sie jetzt!
    • ... oder im ePaper »Bestellen Sie jetzt!