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    Veröffentlicht: 07.09.2017
    OS

    Sande: Anwohner beklagen sich über zu hohe Geschwindigkeiten


    Keine zusätzlichen Maßnahmen in Umfangstraße in Mariensiel
     Keine weiteren baulichen Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung gibt es an der Umfangstraße.   ©ANNETTE KELLIN
    Keine weiteren baulichen Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung gibt es an der Umfangstraße.   ©ANNETTE KELLIN
    SANDE/MARIENSIEL
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    An vielen Stellen in der Gemeinde Sande wird viel zu schnell gefahren. Das ist zumindest der Eindruck, den die Anwohner haben. Sie sprechen von Raserei und von unhaltbaren Zuständen. Darüber wurde jetzt im Sander Ratsausschuss für Straßen, Wege und Feuerlöschwesen berichtet.


    Anwohner Claus Jäkel beschrieb dem Gremium zum Beispiel das Verkehrsaufkommen im Timpweg in Neustadtgödens. Er hatte eine Eingabe an die Polizei gerichtet und auch die Gemeinde schriftlich informiert. Hier gebe es viel zu viel Verkehr, weil viele die Strecke als schnelle Abkürzung nach Zetel nutzten und sich nicht um das Tempolimit scherten. Es handelt sich um eine „Spielstraße“, hier darf nur Schrittgeschwindigkeit gefahren werden. Zudem gebe es ein hohes Schwerlastverkehr-Aufkommen – trotz Gewichtsbeschränkung, so Jäkel. Nun soll zunächst eine Viacount-Messung stattfinden, weitere Schilder oder bauliche Maßnahmen seien wohl nicht zielführend.


    Für die Umfangstraße in Mariensiel liegen diese bereits vor. Demnach wird hier nicht besonders schnell gefahren, im Durchschnitt 34 statt der erlaubten 30 km/h. Weitere verkehrsberuhigende Maßnahmen, wie von den Anwohnern gefordert, wurden daher abgelehnt.


    Den kompletten Bericht lesen Sie am Freitag in der gedruckten Ausgabe.

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