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    Veröffentlicht: 12.09.2017
    ENA

    Schüler der BBS Jever lassen sich typisieren


    Schülervertretung organisiert DKMS-Registrierungsaktion
    Friederike Ulmke (von links) und  Enya Steinke lassen sich typisieren während Schülersprecher  Tilko Bohms und die Helferinnen Amke Meppen und Marie Jakobs die nötigen Daten der Schülerinnen erfassen.     ©HELENA KREIENSIEK
    Friederike Ulmke (von links) und Enya Steinke lassen sich typisieren während Schülersprecher Tilko Bohms und die Helferinnen Amke Meppen und Marie Jakobs die nötigen Daten der Schülerinnen erfassen.   ©HELENA KREIENSIEK
    JEVER
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    Etwa fünf Minuten. Länger dauert es nicht, sich typisieren zu lassen. Gemeint ist damit die Registrierung und Einteilung in die Stammzellspenderdatei der Deutschen Knochenmarkspende (DKMS). Ein kurzer Vorgang, der aber Leben retten könnte, wie Dennis Fischer in seinem Vortrag an den Berufsbildenden Schulen (BBS) Jever am Dienstagvormittag erzählte. Bei dem 26-jährigen Wilhelmshavener, der selbst einmal Schüler der BBS Jever war, trat der Fall der Fälle ein: Sein Knochenmark rettete einem 14-jährigen, an Leukämie erkrankten Jungen das Leben.


    Es sind Geschichten wie diese, weshalb die Schülervertretung, bestehend aus 15 Schülern der BBS, die Typisierungsaktion an ihrer Schule organisiert hat. Den ganzen Dienstagvormittag über wurden die Schüler für zwei Schulstunden vom Unterricht befreit, hörten erst den Vortrag von Knochenmarkspender Dennis Fischer und DKMS-Helferprojektlerin Annika May und konnten anschließend frei entscheiden, ob sie sich ebenfalls registrieren lassen.


    In der Praxis gestaltete sich die Registrierung unkompliziert: Mund auf, Wattestäbchen an den Wangeninnenseiten reiben und ein paar persönliche Daten angeben.


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