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    Veröffentlicht: 09.10.2017
    SAL

    Stipendiat wirft neuen Blick auf alte Heimat im Wangerland


    Soenke Thaden verabschiedet sich mit Finissage im Künstlerhaus
     Renate Janßen-Niemann in einem lockeren Gespräch mit Soenke Thaden über seine Zeit als Stipendiat im Künstlerhaus, an dem beide viel Spaß hatten.  ©DÖRTE SALVERIUS
    Renate Janßen-Niemann in einem lockeren Gespräch mit Soenke Thaden über seine Zeit als Stipendiat im Künstlerhaus, an dem beide viel Spaß hatten.  ©DÖRTE SALVERIUS
    HOOKSIEL
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    „Manche Ecke kannte ich hier gar nicht“, gestand Soenke Thaden. Der junge Künstler ist im Wangerland aufgewachsen. Nach Studienjahren in Ottersberg und Leipzig kehrte er vor zwei Monaten in die alte Heimat zurück, um als Stipendiat im Künstlerhaus Hooksiel zu leben und zu arbeiten.


    Im Sommeratelier, dem Pavillon im Garten des Künstlerhauses, und in der Druckwerkstatt entstanden in den vergangenen Wochen fünf Radierungen und Gemälde, die Thaden am Sonntag in einer Finissage präsentierte. In einem lockeren Gespräch mit Künstlerhaus-Leiterin Renate Janßen-Niemann zog er vor den Ausstellungsbesuchern Bilanz.


    Ein „neuer Blick“, ein „neues Aufgreifen“, so beschrieb Thaden seine Begegnung mit der Heimat als Künstler. Aufgegriffen hat er zum Beispiel das Thema Strand, und damit im weiteren Sinne das Thema Wohnen verbunden.


    Den kompletten Bericht sowie weitere Bilder gibt es am Dienstag in der gedruckten Ausgabe.

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