Artikel
    Veröffentlicht: 20.03.2017
    HBU

    Zahl der Unfälle steigt in Friesland und Wilhelmshaven


    Polizei legt Bilanz für 2016 vor – Weniger Tote als in den Vorjahren
    Stellten die Unfallstatistik 2016 vor: (v. l.)  Markus Wallenhorst, Rainer Schönborn, Anke Gerdes, Holger Wermerßen, Klaus-Rüdiger Harms und Jörn Kreikebaum.   ©HELMUT BURLAGER
    Stellten die Unfallstatistik 2016 vor: (v. l.) Markus Wallenhorst, Rainer Schönborn, Anke Gerdes, Holger Wermerßen, Klaus-Rüdiger Harms und Jörn Kreikebaum.   ©HELMUT BURLAGER
    FRIESLAND/WILHELMSHAVEN
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    Eine schlechte Nachricht und eine etwas bessere Nachricht: Die Zahl der Unfälle ist im Jahr 2016 in Friesland und Wilhelmshaven auf den höchsten Stand der letzten zehn Jahre gestiegen. Die etwas bessere, wenngleich auch nicht wirklich gute Nachricht: Im vergangenen Jahr sind im Bereich der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland drei Menschen bei Unfällen ums Leben gekommen, das sind so wenige wie seit zehn Jahren nicht mehr.


    Dass es sich bei allen drei Verkehrstoten um Senioren handelt, wirft ein Schlaglicht auf ein weiteres Phänomen der Unfallstatistik, die die Polizei am Montag präsentierte: Die Zahl der Unfälle, an denen ältere Menschen beteiligt sind, steigt, und die Schwere der Folgen dieser Unfälle ebenfalls. Bei den 4668 registrierten Unfällen in Wilhelmshaven-Friesland sind 1022 Menschen verletzt worden, davon drei tödlich und 143 schwer. Bei 43 der Schwerverletzten handelte es sich um Menschen, die älter als 65 waren. Für Jörn Kreikebaum, den Leiter der Inspektion, ein Hinweis, dass die Polizei noch mehr in Sachen Prävention tun muss.


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