Artikel
    Veröffentlicht: 15.05.2019
    OS

    „Café mittendrin“ ist Klönstuuv und Ort der Begegnung


    Café besteht fünf Jahre – Dienstags öffnet sich die Tür im Gemeindehaus
     Marlene Schröder,  Antje Bohlmann, Meike Memmen und Ingrid Niewint v.l. bilden das Organisationsteam.  ©ANNETTE KELLIN
    Marlene Schröder, Antje Bohlmann, Meike Memmen und Ingrid Niewint v.l. bilden das Organisationsteam.  ©ANNETTE KELLIN
    SANDE
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    Der Name ist Programm: Das „Café mittendrin“ liegt mitten in Sande, es öffnet seine Türen mitten in der Woche und mitten am Tag, und es steht mitten im Leben, denn es begleitet seine Mitarbeiter und die Gäste durch alle Höhen und Tiefen. Wer hier herkommt, wird aufgefangen von liebevoller Anteilnahme und quirliger Fröhlichkeit, und es herrscht immer reger Betrieb. Das alles stand im Mittelpunkt der kurzen Grußworte, die es bei der Feier zum fünfjährigen Bestehen gab.


    Fleißige Hände


    Als Kirstin Pöppelmeier als Leiterin der Projektstelle für zukunftsfähige Seniorenarbeit, die damals bei der Diakonie angesiedelt war, zu einem Arbeitskreis in Sande einlud, in dem es darum gehen sollte, die Seniorenarbeit auf neue Füße zu stellen, dachte noch keiner daran, dass daraus einmal ein so gut funktionierendes Konzept wie das „Café mittendrin“ entstehen könnte. Mit Kirstin Pöppelmeier waren an der Idee auch Ellen Krajinski, Christa Czelinski, Hannelore und Uwe Kamplade, Edith Wahnbaeck und Pastor Gerd Pöppelmeier beteiligt.


    Wenn das „Café mittendrin“ jeden Dienstagnachmittag um 14 Uhr seine Türen im evangelischen Gemeindehaus an der Hauptstraße öffnet, haben viele fleißige Hände schon jede Menge vorbereitet.


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