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    Veröffentlicht: 10.08.2018
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    CDU-Generalsekretär Kai Seefried beantwortet Fragen in Hooksiel


    Grillabend mit „heißen Fragen“ und „saftigen Antworten“
    Grillabend mit CDU-Generalsekretär Kai Seefried in Hooksiel.  ©JÖRG STUTZ
    Grillabend mit CDU-Generalsekretär Kai Seefried in Hooksiel.  ©JÖRG STUTZ
    HOOKSIEL
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    Bei möglichen Hilfen für die von der Dürre geplagte Landwirtschaft geht es nach Meinung von Kai Seefried nicht nur ums Geld. „Wir müssen uns grundsätzlich fragen, ob die Landwirte es schaffen, ihre Tiere über den Winter zu bekommen“, sagte der niedersächsische CDU-Generalsekretär am Donnerstag in Hooksiel mit Blick auf die teils dramatische Futterknappheit. Unter dem Motto „Grill den General“ war der Stader bei der friesländischen CDU und der Jungen Union zu Gast, um „saftige Antworten“ auf „heiße Fragen“ zu liefern.


    Zu den Fragestellern gehörte auch Ratsherr Dieter Behrens-Focken, der eine Zukunftsperspektive für Landwirte forderte. Was die Dürreschäden angeht, sprach sich Seefried indirekt gegen eine Förderung nach dem Gießkannen-Prinzip aus. Stattdessen sollte seiner Meinung nach auf die „Unterschiedlichkeiten“ in den Regionen geschaut werden. Angesichts unterschiedlicher Böden, Niederschlagsmengen und Bewirtschaftungsarten seien die Landwirte unterschiedlich betroffen. Von Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast wusste der Gast, dass diese demnächst Gespräche mit Vertretern von Landwirtschaftsverbänden und Banken sowie mit dem Finanzministerium führen wird. Seefried sprach sich dafür aus, die Ernteberichte abzuwarten.


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