Artikel
    Veröffentlicht: 11.10.2016

    Dem Plastikmüll in der Nordsee auf der Spur


    Die Holzdrifter sind beschriftet und  nummeriert. Die Fundortekönnen auf www.macroplastics.de gemeldet werden.  ©THORSTEN SOLTAU
    Die Holzdrifter sind beschriftet und nummeriert. Die Fundortekönnen auf www.macroplastics.de gemeldet werden.  ©THORSTEN SOLTAU
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    Von Wettereinflüssen und Wellen granulierte Plastikpartikel, sogenanntes Makroplastik, ist zu einem zunehmenden Umweltproblem geworden. Um zu erforschen, welche Wege Plastikmüll auf der Nordsee zurücklegt und an welchen Stellen er anlandet, haben Wissenschaftler des Verbundprojekts „Makroplastik in der südlichen Nordsee“ der Universität Oldenburg am Dienstag an der ehemaligen dritten Einfahrt in Wilhelmshaven 800 Drifter aus Fichtenholz in der Nordsee ausgesetzt. Die Experten erhoffen sich davon Erkenntnisse, wie sich langfristig der Plastikmüll im Meer vermeiden lässt.


    Einen ausführlichen Bericht lesen Sie Mittwoch im WOCHENBLATT.