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    Veröffentlicht: 12.02.2018
    OS

    Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Gödens steht vor großen Umbrüchen


    Zahl der Pfarrstellen soll schrumpfen
    Beim Empfang im Gemeindehaus für die Mitglieder der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde begrüßten (von rechts) Pastorin Kerstin Tiemann,   Hanne Oncken und Stephan Eiklenborg die Besucher.   ©ANNETTE KELLIN
    Beim Empfang im Gemeindehaus für die Mitglieder der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde begrüßten (von rechts) Pastorin Kerstin Tiemann, Hanne Oncken und Stephan Eiklenborg die Besucher.   ©ANNETTE KELLIN
    NEUSTADTGÖDENS
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    Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde in Neustadtgödens steht vor großen Umbrüchen. Im Zeitraum bis 2030 soll Personal eingespart werden. Das berichtete Pastorin Kerstin Tiemann beim gut besuchten Gemeindeempfang am Sonntag.


    Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Gödens mit der historischen Kirche im Dorfmittelpunkt von Neustadtgödens gehört zur Region Südkreis des Kirchenkreises Harlingerland. Den Südkreis bilden die Kirchengemeinden Reepsholt/Wiesede, Friedeburg, Marx/Etzel sowie Horsten und Gödens. Im gesamten Kirchenkreis (vier Regionen), zu dem auch die Inseln Langeoog und Spiekeroog gehören, gibt es rund 40 000 Gemeindemitglieder, 830 davon gehören zur Kirchengemeinde Gödens. Insgesamt werden sie derzeit noch durch 14,75 Pfarrstellen versorgt, davon 3,5 für die Region Südkreis. Doch in absehbarer Zeit sollen es nur noch 2,5 Stellen sein.


    Politisch gehört die Gemeinde in Neustadtgödens durch eine Gebietsreform in den 1970er-Jahren allerdings nicht zum Harlingerland, sondern zu Friesland. Somit war zum Empfang auch Sandes Bürgermeister Stephan Eiklenborg eingeladen.


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