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    Veröffentlicht: 11.07.2019
    ANA

    Geflüchtete setzen sich in Integrationswerkstätten im Wangerland mit Geschichte auseinander


    Goldene Linie spielerisch kennenlernen
    Josef Shkrayfi (links) und Mahdi Jafari sind zwei der insgesamt 30 jungen Geflüchteten, die  in den Integrationswertstätten in Jever und Wittmund 50 Exemplare des Goldene-Linie-Schachs handwerklich angefertigt haben. Mit Jens Kuck (Anleiter in der Integrationswerkstatt Jever), zeigen sie  die Holzkiste, auf deren einem Ende das Schloss zu Jever und auf dem anderen das Wahrzeichen des Deutschen Sielhafenmuseums zu sehen ist.   ©ANNA GRAALFS
    Josef Shkrayfi (links) und Mahdi Jafari sind zwei der insgesamt 30 jungen Geflüchteten, die in den Integrationswertstätten in Jever und Wittmund 50 Exemplare des Goldene-Linie-Schachs handwerklich angefertigt haben. Mit Jens Kuck (Anleiter in der Integrationswerkstatt Jever), zeigen sie die Holzkiste, auf deren einem Ende das Schloss zu Jever und auf dem anderen das Wahrzeichen des Deutschen Sielhafenmuseums zu sehen ist.   ©ANNA GRAALFS
    MIDDOGE
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    Gesägt, geleimt, geschraubt, geölt und gepinselt haben in den vergangenen Wochen 30 Migranten in den Sozialen Integrationswerkstätten der Volkshochschule Friesland-Wittmund während ihrer Praxisphase, in der sie auch ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen mussten. Herausgekommen sind dabei 50 Exemplare des Geschicklichkeitsspiels Wikingerschach.


    Doch es ist nicht irgendein Wikingerschach, die jungen Flüchtlinge haben es Goldene-Linie-Schach getauft, denn ihre Aufgabe war es, sich mit dem Thema „Goldene Linie zwischen dem Jeverland und dem Harlingerland“ gestalterisch auseinanderzusetzen. Heute lebt der Streit zwischen den beiden Herrschaften nur noch in der Gilde „Goldene Linie“ auf, in der auch Frieslands Landrat Sven Ambrosy und Wittmunds Landrat Holger Heymann Mitglieder sind. Denn: „Wer seine Geschichte nicht kennt, kann seine Zukunft nicht mitgestalten“, sagte Ambrosy.


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