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    Veröffentlicht: 13.03.2018
    AH

    HES plant LNG-Terminal an der Jade


    Unternehmen will Mitarbeiterstamm erhöhen – Zeichen stehen auf Erfolg
    Auf dem früheren Raffineriegelände in Wilhelmshaven tut sich etwas. Die HES GmbH will nicht nur neue Mitarbeiter einstellen, sondern plant auch einen LNG-Terminal.  ©HES WILHELMSHAVEN
    Auf dem früheren Raffineriegelände in Wilhelmshaven tut sich etwas. Die HES GmbH will nicht nur neue Mitarbeiter einstellen, sondern plant auch einen LNG-Terminal.  ©HES WILHELMSHAVEN
    WILHELMSHAVEN
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    In einem Gespräch mit dem geschäftsführenden Vorstand der Wilhelmshavener Hafenwirtschafts-Vereinigung hat der Geschäftsführer der HES Wilhelmshaven GmbH (ehemals Raffinerie von ConocoPhillips), Sven Partzsch, über die aktuelle Geschäftsentwicklung des Unternehmens berichtet. „Die Zeichen stehen absolut auf Erfolg, sowohl für mein Unternehmen, als auch für die weitere Entwicklung des Tiefwasserhafens Wilhelmshaven als Energiedrehscheibe“, berichtete Sven Partzsch.


    Die derzeit 102 Mitarbeiter werden in diesem Jahr noch um weitere 25 aufgestockt. Die neuen Mitarbeiter werden überwiegend als Operator nach Umrüstung der Vakuum Destillationsanlage für die Herstellung von Brennstoff mit besonders niedrigem Schwefelgehalt als Schiffskraftstoff benötigt. Erfahrungsgemäß kommt zu den geplanten 127 Mitarbeitern mindestens noch einmal die gleiche Zahl an indirekt Beschäftigten bei Zulieferern und Kontraktoren sowie Dienstleistern hinzu.


    „Wir hatten bisher wenige Probleme, Personal in unbefristeten Beschäftigungsverhältnissen aus Wilhelmshaven und den Nachbargemeinden zu finden; das macht uns zuversichtlich, dass wir auch die nächsten Mitarbeiter in dieser Region finden werden“, zeigt sich Sven Partzsch optimistisch.


    Ende des Jahres 2018 soll mit der Destillation des schwefelarmen Schiffskraftstoffes begonnen werden. „Der Erfolg der Entwicklung des Unternehmens beruht auf der Zahl der breitgefächerten und innovativen Geschäftsmodelle, die aufgrund der optimalen Standortbedingungen im Tiefwasserhafen nur hier bestmöglich umsetzbar sind“, so Sven Partzsch.


    Dieses Jahr plant das Unternehmen mehr als 50 Millionen Euro Investitionen in den weiteren Ausbau des Standorts Wilhelmshaven.


    Den kompletten Bericht lesen Sie am Mittwoch in der gedruckten Ausgabe.

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