Artikel
    Veröffentlicht: 15.04.2018
    OS

    IGS Friesland: Während der Schulzeit gilt das Handyverbot


    Schule bietet gebundenen Ganztag für Schüler
    Die Mitglieder des Ausschusses für Schule, Jugend und Sport sahen sich in der IGS Friesland Nord um. Alina Meyer (rechts) führte durch die Schule.   ©ANNETTE KELLIN
    Die Mitglieder des Ausschusses für Schule, Jugend und Sport sahen sich in der IGS Friesland Nord um. Alina Meyer (rechts) führte durch die Schule.   ©ANNETTE KELLIN
    SCHORTENS
     – 

    Beeindruckt zeigten sich die Mitglieder des Ausschusses für Schule, Jugend und Sport der Stadt Schortens von der Ausstattung der Integrierten Gesamtschule Friesland Nord (IGS). Als didaktische Leiterin führte Alina Meyer die Politiker durch die Schule, Schulleiter Wolfgang Ernstorfer beantwortete Fragen und stellte Details vor.


    Derzeit erlebe die Schule eine spannende Phase. Es werden die ersten Abiturklausuren geschrieben. 45 Schüler gehören zum ersten Jahrgang, der hier das Abi ablegt. Schon im kommenden Jahr rechnet Ernstorfer mit 79 Schülern – Tendenz steigend. Während die Sekundarstufe II am Mühlenweg unterrichtet wird, findet der Unterricht für die Unter- und Mittelstufe an der Beethovenstraße statt. Man verstehe sich als Schule für alle Kinder, sagte Ernstorfer.

     

    An der IGS Friesland Nord gibt es den gebundenen Ganztag, das heißt, alle Schüler sind von 7.45  bis 15.15 Uhr in der Schule, erhalten hier auch ein Mittagessen. Hausaufgaben seien dann kein Thema mehr, so Meyer. Zahlreiche Möglichkeiten der Pausengestaltung, eine Bibliothek und ein Selbstlernzentrum ergänzen das Angebot. Aus den Reihen der Politiker wurde nach dem Umgang mit dem Handy gefragt: Während der Schulzeit gebe es ein Verbot, wer dennoch erwischt werden, der müsse das Handy abgeben. „Nach Schulschluss kann es dann von den Eltern abgeholt werden“, sagte Ernstorfer. 


    Den kompletten Bericht lesen Sie am Montag, 16. April, in der gedruckten Ausgabe.