Artikel
    Veröffentlicht: 16.05.2018
    Von ANNETTE KELLIN

    Jüdisches Shawuot-Fest in Neustadtgödens erläutert


    Erinnerung an Empfang der zehn Gebote
     Werner Kleinschmidt (von links), Gabriela Buismann, Stephan Eiklenborg (Bürgermeister Sande), Anke Kuczinski (Museumsleiterin Esens) und Jens Ritter (Vorsitzender Arbeitskreis) beim Besuch der Synagoge.   ©ANNETTE KELLIN
    Werner Kleinschmidt (von links), Gabriela Buismann, Stephan Eiklenborg (Bürgermeister Sande), Anke Kuczinski (Museumsleiterin Esens) und Jens Ritter (Vorsitzender Arbeitskreis) beim Besuch der Synagoge.   ©ANNETTE KELLIN
    NEUSTADTGÖDENS
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    Während das jüdische Pessachfest auch im christlichen Kulturkreis noch recht gut bekannt ist, gibt es viele andere Feste, die zum regulären Kalender jüdischer Familien gehören, deren Bedeutung wenig oder gar nicht präsent ist. Das Shawuot-Fest, das an die Übergabe der zehn Gebote an Moses und an das Volk Israel erinnert und zugleich ein Erntedankfest ist (in Israel wird um diese Zeit der erste Weizen geerntet), gehört zu den meist unbekannten Festen, dabei hat es im jüdischen Glauben eine hohe Bedeutung und es gilt als Ursprung des christlichen Pfingstfestes.


    Der „Ökumenische Arbeitskreis Juden und Christen Esens“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, jüdische Feste bekannter zu machen. In diesem Zusammenhang hatte der Arbeitskreis jetzt nach Neustadtgödens eingeladen, um in der ehemaligen Synagoge und im Museum im Landrichterhaus das Shawuot-Fest vorzustellen, das 50 Tage nach Pessach gefeiert wird.


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