Artikel
    Veröffentlicht: 11.01.2019
    OS

    Nach dem Abriss des Wirtschaftsgebäudes in Schortens folgt eine dicke Überraschung


    Die Versorgungs- und Entwässerungsleitungen müssen komplett saniert
    David Seibel von links, Dietmar Jünger, Marika Rütters und Friedhofsmitarbeiter Christoph Beck an der Baustelle auf dem Friedhof an der Plaggestraße.   ©ANNETTE KELLIN
    David Seibel von links, Dietmar Jünger, Marika Rütters und Friedhofsmitarbeiter Christoph Beck an der Baustelle auf dem Friedhof an der Plaggestraße.   ©ANNETTE KELLIN
    SCHORTENS
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    Gerade erst begonnen und schon ein Baustopp? Dieser Eindruck konnte auf dem Friedhof an der Plaggestraße in Schortens entstehen. Doch der Schein trügt, es sind vielmehr zusätzliche Sanierungsarbeiten nötig, mit denen man zuvor nicht gerechnet hatte.


    Auf dem Friedhof laufen zurzeit die Arbeiten für eine grundlegende Neugestaltung der Friedhofskapelle und des Wirtschaftsgebäudes sowie der Toiletten. Die Arbeiten erfolgen in zwei Abschnitten: Zunächst einmal soll ein neues Wirtschaftsgebäude entstehen, sodass die Friedhofsmitarbeiter bessere Arbeitsbedingungen erhalten – unter anderem wird eine Dusche installiert. Außerdem wird ein Lagerraum entstehen, und den Friedhofsbesuchern wird die Nutzung einer barrierefreien Toilette ermöglicht.


    Mitte Oktober war mit dem geplanten Abriss des früheren Wirtschaftsgebäudes und der Toiletten begonnen worden. Erst nachdem man freie Sicht auf die Leitungen hatte, wurde klar, dass der bisherige Zustand nicht haltbar ist – auch die Versorgungs- und Entwässerungsleitungen müssen komplett saniert werden. Somit waren die bisherigen Planungen hinfällig, die Arbeiten mussten unterbrochen werden, der Eindruck eines Baustopps entstand. „Davon kann aber keine Rede sein. Es ging nur darum, neu zu organisieren, zu planen und weitere Aufträge zu vergeben“, erklärte Dietmar Jünger vom Gemeindekirchenrat auf Nachfrage unserer Zeitung.


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