Artikel
    Veröffentlicht: 21.12.2018
    Von THOMAS TJARKS

    Schneekatastrophe: Leser erzählen ihre Geschichte


    Bei Wochenblatt-Aktion werden Erinnerungen der Jeverländer veröffentlicht
    Freie Sicht Dieser Autofahrer musste dafür seine Seitenscheibe runterkurbeln, denn sein Auto war von einem Panzer aus Eis und Schnee umschlossen.  ©GERT MAHLITZ
    Freie Sicht Dieser Autofahrer musste dafür seine Seitenscheibe runterkurbeln, denn sein Auto war von einem Panzer aus Eis und Schnee umschlossen.  ©GERT MAHLITZ
    WANGERLAND
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    Am Sonntag, dem 11. Februar, war noch schönster Sonnenschein. Es lag noch Schnee von der ersten Schneekatastrophe vom Jahreswechsel 78/79. Am 12. Februar (mein 14. Geburtstag) fing es schon wieder heftig an zu schneien. Meine Schwester, mein Schwager mit Nichte und Onkel und Tante kamen nur kurz zum Tee nachmittags vorbei. Sie haben wegen der schlechten Straßenverhältnisse nach einer halben Stunde wieder den Rückweg angetreten.


    Am 13. Februar wurde das Schneetreiben immer heftiger. Auf dem Rückweg mit dem Schulbus mussten wir, die großen Jungs, aussteigen, um zwischen Hohenkirchen und Mederns einen festgefahrenen Bundeswehr-Lkw wieder gerade auf die Straße zu schieben.


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