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    Veröffentlicht: 12.01.2018
    LIA

    Wochenblatt-Redakteurin sattelt für zwei Tage um


    Transportfahrrad für Verein „Dein Deichrad“ Probe gefahren
    Zwei Getränkekisten, Einkaufsbeutel und meine Fototasche verschwinden in der geräumigen Metall-Transportbox  © LÜERS
    Zwei Getränkekisten, Einkaufsbeutel und meine Fototasche verschwinden in der geräumigen Metall-Transportbox  © LÜERS
    JEVER
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    Das ist mir das letzte Mal vor 41 Jahren passiert: Ich steige auf ein Fahrrad und komme nicht voran. Verdutzt springe ich erst mal wieder ab und schiebe das monströse Vehikel, das ich soeben gegen mein flottes Tourenrad getauscht habe, wieder in Position.


    Zweiter Versuch: Aufsteigen, lostreten, die Transportbox geradeaus steuern – auch dieses Mal kriege ich diese drei Dinge nicht gleichzeitig hin. Ungewollt fahre ich eine Linkskurve, der gesamte vordere Bereich des „Johnny Loco“ scheint ein Eigenleben zu führen. „Du kannst ruhig erst aufsteigen und dann lostreten. Das fällt nicht um“, gibt mir Oliver Koopmann, Vorstandsmitglied des Vereins „Dein Deichrad“, als Tipp mit auf meinen ersten Geh- und Tretversuch mit einem Lastenrad.


    Und tatsächlich: Das robuste Lastenrad kippt und wackelt nicht, und so langsam fährt es auch dahin, wo ich es hinlenke. Ganz behutsam geht’s durch Rahrdum, ich probiere die Sieben-Gang-Schaltung aus, trete weiter stetig vor mich hin und lenke das Gefährt vorsichtig in die nächste Kurve.


    Wie der Test endete, welches Urteil die Wochenblatt-Redakteurin am Ende fällt und welche Vor- und Nachteile ein Lastenrad hat,das lesen Sie am Samstag in der gedruckten Ausgabe.

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